Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Berlin Institute for Public Theology

Projects and Events

Tagung: Die Wohnungsfrage - eine Gerechtigkeitsfrage

22.-23.03.2021 | Heppenheim

 

Die Wohnungsfrage ist eine der zentralen sozialen Problemlagen der Zeit. Dabei ist Wohnungspolitik immer Gesellschaftspolitik. Gegenwärtig steigen Immobilienpreise trotz der pandemiebedingten wirtschaftlichen Krise weiter an, Wohnungsmärkte bleiben angespannt und bezahlbarer Wohnraum bleibt in den meisten Ballungsräumen eine Mangelware – auch jenseits der breit diskutierten Metropolregionen Berlin, München oder Frankfurt am Main. Was bedeutet es, Wohnrecht als Grundrecht zu verstehen? Oder sollte Wohnen besser als ein Gut wie jedes andere begriffen und dem Markt überlassen werden? Welche Entwicklungen gab es in den vergangenen Jahrzehnten auf dem Wohnungsmarkt? Welche gesellschaftlichen Verteilungswirkungen hat die Wohnungsnot? Wie wirkt sich die Aufteilung des Immobilienbesitzes zwischen Großinvestoren und Mittelstand aus? Und welche Kulturen und Politiken des Wohnens lassen sich ausmachen – zwischen Eigenheim und Mietwohnung, als Faktor sozialer Ungleichheit, im Hinblick auf ökologische Nachhaltigkeit als normatives Planungsziel? Sechs interdisziplinär besetzte Panels diskutieren diese und weitere Fragen. Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

Die zweitägige Konferenz wird im Rahmen des DFG-Projekts Gibt es ein Recht auf urbanen Wohnraum? in Kooperation mit dem Haus am Maiberg, dem Institut für Theologie und Sozialethik (iths) Darmstadt, der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) Heidelberg sowie dem Nell-Breuning-Insitut der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen organisiert.

Aktuell ist die Tagung als Online-Veranstaltung geplant. Um Anmeldung per Email wird bis zum 10.03.2021 gebeten an nbi(at)sankt-georgen.de

 

 

 

 

Sozialethisches Kolloquium: Death by Algorithm? Die Problematik autoregulativer Waffensysteme im friedensethischen Kontext

28.01.2021

 

Auch wenn in einer christlichen Perspektive das Leitkonzept des gerechten Friedens schon länger die Vorstellung eines gerechten Krieges abgelöst hat, bleibt der Gewaltumgang in unterschiedlichen Zusammenhängen doch bittere Realität. So kann es nicht verwundern, dass die Digitalisierung auch die Praxen des Gewaltumgangs verändert: Weil sich auch Christ:innen diesen Problemen nicht einfach entziehen können, ist die Kirche etwa in der Friedensethik, aber auch in der Militärseelsorge aktiv und muss sich mit solchen Fragen auseinandersetzen. Gegenwärtig werden hoch autoregulative Technologien entwickelt, etwa Waffen, die ohne weitere Eingriffe von außen töten können. Befürworter argumentieren, dass solche Waffen zur Humanisierung der Kriegführung beitragen würden, weil sie - anders als Menschen - weder Angst noch Rache kennen, nicht präventiv zum Selbstschutz töten müssten und ihnen die Berücksichtigung menschenrechtlicher Standards einprogrammierbar sei.

Einer der profiliertesten Experten auf diesem Gebiet ist der politische Philosoph Dr. Alexander Leveringhaus, der lange am renommierten Oxford Institute for Ethics, Law and Armed Conflict arbeitete und jetzt am Centre for International Intervention (CII) der Universität Surrey forscht.

Das Sozialethische Kolloquium bietet i.d.R. einmal im Semester allen Interessierten die Möglichkeit der Diskussion aktueller Themen und Positionen mit auswärtigen Gästen.

 

 


 

 

Workshop und Podiumsdiskussion: Zeitpolitik

22.01.2021

 

Der Herausgebendenkreis des Jahrbuch Sozialer Protestantismus lädt ein zu einem Workshop mit Podiumsdiskussion zum Thema Zeitpolitik am Freitag, den 22. Januar 2021 als Online-Veranstaltung via Zoom. Die Frage nach dem politischen Umgang mit der Zeit, im Zuge von Digitalisierung und Tertiarisierung bereits hochakut, hat angesichts der CoVid19-Pandemie noch an Dringlichkeit gewonnen: Das Jahr 2020 war geprägt von massiven und plötzlichen Umbrüchen nicht nur der Arbeitswelt. Die Zeitrhythmen aus Erwerbsarbeit, Familienarbeit und Freizeit gerieten aus den Fugen. Daher erscheint die Reflexion der Zeitpolitik dringlich: Welche politischen Rahmenbedingungen benötigt eine lebensdienliche work-life balance? Wie lässt sich eine Entgrenzung und Verdichtung der Arbeit auf Kosten der Schwächsten verhindern? Wie sind Pflege- oder Bildungstätigkeiten aufzuwerten? Das 'Jahrbuch Sozialer Protestantismus' bietet ein Forum, das diese Reflexion der mit der Zeitpolitik verknüpften sozialpolitischen Themen in protestantischer Perspektive im Spannungsfeld von Wissenschaft und kirchlicher Praxis ermöglicht. Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

 

 


 

 

Sozialethisches Kolloquium | Hermeutik und Kontextualität im Horizont einer Ethik der Nachhaltigkeit

04.06.2020

 

Das Sozialethische Kolloquium im SoSe 2020 bietet Gelegenheit zur Diskussion mit Dr. Jonathan Kivatsi Kavusa, Alttestamentler an der Université Libre des Pays des Grands Lacs (ULPGL) in Goma (DR Kongo), der derzeit im Rahmen eines Georg Forster-Stipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung am Lehrstuhl für Ethik und Hermeneutik forscht.

Kavusa beschäftigt sich in seiner Forschung vor allem mit kontextsensibler Hermeneutik zu Fragen von Ökologie und Nachhaltigkeit und liefert wichtige Grundlagen für originäre Beiträge evangelischer Ethik im interdisziplinären Diskurs ebenso wie für die im afrikanischen Diskurs hoch relevante Thematisierung von Kontextualität. Vortrag und Diskussion behandeln ausgehend von Hos 4 das „Trauma von Erde und Natur“ und damit verbunden den Impuls zu einem ökologisch nachhaltig ausgerichteten christlichen Ethos.

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten, die anschließende Diskussion ist auf englisch und deutsch möglich. Aufgrund des Präsenznotbetriebs der HU findet das Sozialethische Kolloquium per Zoom-Videokonferenz statt. Den Zugang erhalten Sie nach vorheriger Anmeldung (s.u.).

Das Sozialethische Kolloquium bietet i.d.R. einmal im Semester allen Interessierten die Möglichkeit der Diskussion aktueller Themen und Positionen mit auswärtigen Gästen.

 

 


 

 

Sozialethisches Kolloquium | Digital Religion

13.02.2020

 

Im digitalen Wandel verändert sich nicht nur, wie Menschen miteinander reden, Kontakt halten, sich informieren, einkaufen und ihre Wege durch Städte finden. Auch das religiöse Leben wandelt sich durch digitale Technik: Kirchengemeinden präsentieren sich im Internet, neue religiöse Rituale wie Twitterandachten sind entstanden und die vermeintlichen Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz ziehen utopischen Hoffnungen und apokalyptischen Befürchtungen auf sich. Weltweite eine der Expert*innen auf dem Gebiet digitaler Religion ist Prof. Dr. Heidi A. Campbell – eine Pionierin digitaler Theologie: Seit über 20 Jahren forscht sie zu Fragen digitaler Religion und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht – von „Exploring Religious Community Online“ (2005) über „Digital Religion“ (2012) bis zu „Networked Theology“ (2016). Sie lehrt Kommunikationswissenschaft an der Texas A&M University. Auf Einladung des Berlin Institute for Public Theology spricht sie über das Thema: „Digital Theology in light of Digital Religion Studies: Lessons from an emerging field of study.“ Das Sozialethische Kolloquium bietet i.d.R. einmal im Semester allen Interessierten die Möglichkeit der Diskussion aktueller Themen und Positionen mit auswärtigen Gästen.

 

 


 

 

Berliner Theologisches Kolloquium

11.-12.01.2020

 

Das Bild zum Download finden Sie hier.

 

 

 

 

 


 

 

Buchvorstellung im Dialog mit Christiane Tietz und Wolfgang Huber

06.12.2019

 

Am Freitag, den 6. Dezember 2019 lädt das Berlin Institute for Public Theology zur Buchvorstellung im Dialog: Prof. Dr. Christiane Tietz und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Huber würdigen mit ihren neu erschienenen systematisierenden Biographien zu Karl Barth und Dietrich Bonhoeffer zwei der wirkmächtigsten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts [Chr. Tietz: Karl Barth. Ein Leben im Widerspruch, München 2018 sowie W. Huber: Dietrich Bonhoeffer. Auf dem Weg zur Freiheit, München 2019]. Beide stellen ihre Werke im Dialog je gegenseitig vor und perspektivieren dabei auch den Blick des je von ihnen Portraitierten auf den theologischen Zeitgenossen. Im Anschluss an die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neuere Christentumsgeschichte, Prof. Dr. Judith Becker, die Ausstellung "Schweizer! Ausländer! Hetzer! Friedestörer!" zum Karl-Barth-Jahr 2019 im Foyer der Theologischen Fakultät eröffnet. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 


 

 

XXVII. Werner-Reihlen-Vorlesungen | Zur kulturellen Dimension der Nachhaltigkeitsdebatte

19.-20.11.2019

 

Spätestens seit der Jahrtausendwende ist auch im globalen politischen Rahmen deutlich, dass die Kultur ein tragendes Element der Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung darstellt. Dies lässt sich besonders an den weithin übersehenen Beiträgen religiöser Gruppierungen und Bewegungen zeigen. Angesichts dieser Lage stellen sich die Werner-Reihlen-Vorlesungen der Doppelfrage, welche neuen Perspektiven sich durch den Einbezug der kulturellen Dimension in den Nachhaltigkeitsdiskurs für sozialethische Expertisen eröffen und welche orientierenden Beiträge gegenwärtige christlich-theologische Theoriebildung in die interdisziplinäre Debatte einzubringen hat.

Zwei Hauptvorträge von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer und Prof. Dr. Harald Welzer sowie drei interdisziplinär besetzte Panels laden zu Analyse und Diskussion ein. Das Programm der XXVII. Werner-Reihlen-Vorlesungen finden sie hier.

 

 


 

 

Transformative Religion in Europe and Africa Compared - Local Religion, Migration and Hybrity

Sommersemster 2019

 

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Graduiertenzentrums der Theologischen Fakultät und des Projekts „Internationales Graduiertenkolleg ‚Transformative Religion‘“ des BIPT. Die Veranstaltung findet im Sommersemester 2019 jeweils montags, 18.00–20.00 Uhr, in der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität (Burgstraße 26), Raum 117, statt. Die Vortragsthemen und weitere Informationen finden Sie hier.

 

 


 

 

«Tierpark - Teller - Gottesdienst. Räume der Mensch-Tier-Beziehung in Religion, Wissenschaft und Zivilgesellschaft»

30.11.-01.12.2018

 

In der Folge des spatial turn wird der Raum nicht mehr als neutraler "Container" betrachtet, sondern als prozessual und erst durch das Handeln sozialer Akteur*innen entstehend. Als eben solche handelnde Subjekte werden im Zuge des animal turn nun nicht mehr ausschließlich Menschen, sondern auch nichtmenschliche Lebewesen verstanden. Ziel der Tagung ist es, speziell die Mensch-Tier-Beziehung im Kontext der Rede von relationalen Räumen in den Blick zu nehmen.

Wenn Mensch und Tier einander in Wald und Statd, im Labor oder im Landwirtschaftsbetrieb, im Zoo oder in Privathaushalten begegnen, sind dies höchst unterschiedlich konstituierte Räume, die stets durch  Machtassymetrien gekennzeichnet sind, jedoch stets speziesunabhängig von Individuen konstituiert werden. Auch abstraktere Räume wie der Raum der Wissenschaft oder der Kunst müssen vor der Folie dieser Wahrnehmung in den Blick genommen werden. Ein besonderes Augenmerk soll schließlich dem Faktor Religion gewidmet werden, respektive dem kritisch-reflektierten Nachdenken über Räume der Mensch-Tier-Beziehung in religiösen Kontexten.

Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie zu Berlin sowie dem Institut für Religion und Gesellschaft organisiert. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 


 

 

Neo-Nationalism and Religion in Europe

06.-08.09.2018

 

After the increasing economic globalization and political internationalization of the post-war period in the “global north”, both economic and political nationalism is currently on the rise. A re-nationalization of policies and polities is emerging with concomitant retraction of democratic mechanisms to govern domestic and international relations and parallel
retractions of civil liberties protections for minority views and people – paradoxically in the name of democracy. As religion, civil religion, and nationalism have been closely intertwined since the emergence of the modern nation-state – with much discussion about the nature of that relationship – close scrutiny of how these relations are playing out now is much needed. The present conference tackles this task with presentations by leading researchers in the field, who will investigate concepts, case studies, and consequences. The conference is organized in cooperation with the European Academy of Religion (EARS) and the Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung. Please find more information here.

 

 


 

 

Politische Partizipation in Digitalen Öffentlichkeiten | Fachgespräch mit Theorie-Praxis-Dialog

15.-16.07.2018

 

Im Zuge der viel diskutierten "Digitalisierung" verändert sich die Formation von politischen Öffentlichkeiten. Die Debatten um Filterblasen lassen die gesellschaftliche Verunsicherung dabei sichtbar werden: Die Kultur und Technik der Digitalität wird mit der Entstehung und Beförderung von Populismus genauso in Verbindung gebracht wie mit der heftigen Kritik an den als integrativ angesehenen Medien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der großen Zeitungsverlage. Wie ist und wird Bezteiligung an demokratischer Meinungsbildung und Entscheidungsfindung unter diesen veränderten Bedingungen möglich? Das Fachgespräch mit Theorie-Praxis-Dialog findet am 15. und 16. Juni 2018 in Kooperation mit dem Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft in den Räumen der Theologischen Fakultät, Burgstr. 26, 10178 Berlin statt.

Es wird um Anmeldung per Mail bis zum 31. Mai an bettina.schoen@hu-berlin.de gebeten. Weitere Informationen finden sie hier.

 

 


 

 

Churches as Agents for Justice and against Populism

02.-04.05.2018

 

16 church leaders on bikeNationalist populist movements endorse exclusionary strategies that fragment societies and marginalize people. Churches should respondby strengthening respect and equal participation, and by wideningthe civil society discourse through exchange between different global contexts and social locations.
The conference has several aims: examining the mechanics of exclusionary populist movements, clarifying theological arguments against divisive politics, and – thereby – encouraging participatory processes that strengthen people’s agency in church and society.
The Evangelical Academy in Berlin, Bread for the World, the Church of Sweden, The Lutheran World Federation (LWF) in cooperation with the Berlin Institute for Public Theology bring together theologians, church leaders and political scientists from different parts of the world to further initiatives for inclusion, justice and religious pluralism. The speakers and participants of the conference come from over 25 countries, and will introduce perspectives from church leadership, political science and theology.

Please find more information here.

 

 


 

 

Exhibtion «Religion und Flucht»

26.04.-17.05.2018

 

Religion und FluchtThe Berlin Institute for Public Theology invites to the exhibition "Religion und Flucht" at the foyer of the Faculty of Theology. At the center of the exhibition, there are eight stories of refugees, most of them leading from Syria to Germany. As the first exhibition on this subject, this exhibition not only retells the stories, but also questions how difficult they are to fully understand for Western Europeans and how easily they are instrumentalized for political purposes.

Eights Humboldt students have taken on the role of curators of the exhibition that has been developed in cooperation with students from the department of Kommunikationsdesign at HTW Berlin. The exhibition makes scientific, artistic and personal approaches to the topic tangible. Films, audiocours a comic and experimental space and other elements can be discovered. The project is headed by Benjamin Kryl, master student in Religion and Culture under the supervision of Prof. Dr. Torsten Meireis.

Please find more information here. Read more about the words of welcome, given during the vernissage here and here.

 

 


 

 

Publication | T. Meireis, R.Schieder (Eds.): Religion and Democracy. Studies in Public Theology

 

Cover Religion and Democracy"Democracy isn´t dead, it just smells funny." This variation about a quip on jazz by Frank Zappa sums up our current experience with democracy: even though most countries profess to have some sort of democracy, a change for the worse seems underfoot. As public theology has a strong affinity to democracy, a critical, interdisciplinary, ecumenical an dinterreligious assesment of how religions may help in furthering democratic forms of government seems appropriate. This book tries to undertake steps in this direction. It consists of three sections: the first tries to identify challenges and resources in the relationship between religion and democracy. The second part reflects on the framework of that relationship and the third section tries to identify examples of tasks that need to be accomplished. All the texts have been contributed by the members of the newly founded  Berlin Institute for Public Theology, who agree on the necessity of a public theological effort, especially with regard to the question of democracy, but disagree on what this effort needs to consist in.

Contributions by Andreas Feldtkeller, Eva Harasta, Florian Höhne, Mouez Khalfaoui, Torsten Meireis, Matthias Möring-Hesse, Marcia Pally, Rolf Schieder, Christine Schliesser and Clemens Wustmans.

Torsten Meireis, Rolf Schieder (Eds.): Religion and Democracy. Studies in Public Theology (Ethik und Gesellschaft, Vol. 3), Baden-Baden: Nomos 2017, 181 pp., ISBN 978-3-8487-4135-9, 34,- €

 

 


 

 

Opening Conference | What is "Public Theology"?

June 2017

 

Logo Fritz Thyssen Stiftung„Public Theology“ is a possible lable for debates on religious issues in the public sphere. But the question of theology´s public significance and impact is a contested one inside and outside religious communities - not least in question of who´s in charge. The Berlin Institute for Public Theology accepts the challenge. Thus, the opening conference is dedicated to the question: What is Public Theology?

Please find some impressions of the conference here and a complete documentation here.

 

 


 

 

Evangelischer Kirchentag 2017

 

The Berlin Institute for Public Theology was right in the middle of the action during the Kirchentag (Mai 24-28, 2017). Some impressions from the BIPT at the Kirchentag can be found here.

 

 


 

 

Democracy and Social Justice in Glocal Contexts

 

The Berlin Institute for Public Theology became a member of the Global Network for Public Theology and was part of the conference on "Democracy and Social Justice in Glocal Contexts" held in Stellenbosch (South Africa) from October 24th-27th, 2016). Read more about the presentations given by members of the BIPT here.

 

 


 

 

Workshop 'Godspot'

EKBO Berlin | 07.07.2016