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Humboldt-Universität zu Berlin - Forschungsbereich Religion und Politik

Veröffentlichungen

 

frp_logo_klein.jpgProgram on Religion and Politics


Program on Religion, Politics and Economics

mit freundlicher Unterstützung der haniel_stiftung_3c.jpg
  

Berliner Reden zur Religionspolitik in der Berlin University Press

Das Program on Religion and Politics hat Grund zur Freude. Wir haben mit der Berlin University Press einen renommierten Verlag gefunden, der die bisher gehaltenen “Berliner Reden zur Religionspolitik” als attraktive Einzelbände sukzessive veröffentlichen wird. Um den Leseanreiz zu erhöhen, haben sich die Autoren bereit erklärt, ihrer in Berlin gehaltenen Rede zwei bis drei weitere religionspolitische Essays hinzuzufügen, so dass ein klares Bild vom religionspolitischen Profil des jeweiligen Redners entsteht.

Die Veröffentlichung der Berliner Reden zur Religionspolitik wird möglich gemacht, durch die freundliche Unterstützung der Stiftungslogo.


Die bisher erschienenen Bände:


Norbert Walter: Marktwirtschaft, Ethik und Moral. Wie Werte das Vertrauen in die Ökonomie stärken

Zum Titel auf der Internetseite des Verlages
An den internationalen Finanzmärkten nahm die Krise der Weltwirtschaft ihren Anfang. Sie zeigt, wie wichtig Vertrauen für Märkte und deren Funktionieren ist. Der Markt braucht einen guten Ordnungsrahmen und er braucht Moral. Für die Wirtschaft muss es – wie für alle gesellschaftlichen Bereiche – in gelebtes Ethos und es muss Vertrauen geben. Für Norbert Walter gehören dazu Freiheit, Verantwortung und Gottvertrauen.
Berlin University Press: ISBN 978-3-940432-59-9


Paul Nolte: Religion und Bürgergesellschaft. Brauchen wir einen religionsfreundlichen Staat?

Zum Titel auf der Internetseitee des Verlages
Religion ist am Anfang des 21. Jahrhunderts in die Welt zurückgekehrt. Auch in Europa und in Deutschland. Sie verlässt die privaten und innerkirchlichen Rückzugsräume. Religion ist zu einem wichtigen Bestandteil von Öffentlichkeit, von bürgerlicher Gesellschaft und Politik geworden. Wenn der demokratische Staat sich als Förderer, als Sponsor einer starken Bürgergesellschaft versteht, dann kann ihm das nicht egal sein: Auch als säkularer Staat bleibt er aufgefordert, ein religionsfreundlicher Staat zu sein.
Berlin University Press: ISBN 978-3-940432-64-3

Wolfgang Schäuble: Braucht unsere Gesellschaft Religion? Vom Wert des Glaubens

Zum Titel auf der Internetseite des Verlages
"Die wachsende religiöse Vielfalt – vor allem die Gegenwart des Islam – stellt Deutschland und Europa vor neue Herausforderungen. Wie kaum ein anderer Politiker hat Wolfgang Schäuble, evangelischer Christ und Initiator der Deutschen Islam-Konferenz, sich dieses Themas angenommen. Er begrüßt Vielfalt als Bereicherung für unser Land. Zugleich warnt er, dass sie nicht auf Kosten des gesellschaftlichen Zusammenhalts gehen darf. Eine zukunftsfähige Gesellschaft ist auf gemeinsame Werte und ein Gefühl der Zugehörigkeit angewiesen."
Berlin University Press: ISBN 978-3-940432-54-4


José Casanova: Europas Angst vor der Religion

Zum Titel auf der Internetseite des Verlages
"Es ist ein europäischer Mythos, dass aus den Religionskriegen des 16. und 17. Jahrhunderts der säkulare Staat entstanden sei. Zunächst entstanden nämlich – als Folge der Religionskriege – absolutistische Nationalstaaten mit einer Neigung zu konfessioneller Territorialisierung - wie im Falle Frankreichs. Säkularisierung führt auch nicht notwendig zu Demokratisierung, wie das sowjetische Beispiel zeigt."
Berlin University Press: ISBN 978-3-940432-47-6

Udo Di Fabio: Gewissen, Glauben, Religion. Wandelt sich die Religionsfreiheit?

Zum Titel auf der Internetseite des Verlages
"Westliche Gesellschaften sind in eine Schweblage der Uneindeutigkeit geraten. Die Säkularisierung geht weiter, ebenso wie die Individualisierung der Lebensstile; zugleich mehren sich Rufe nach neuer Sittlichkeit und regt sich eine religiöse Suche nach Lebenssinn". Allerdings brechen auch überwunden geglaubte Muster des Fundamentalen wieder hervor, bei Frommen wie Agnostikern, kehren gescheiterte Rezepte derWirklichkeitsflucht wieder. Die Gesellschaft verliert ein gutes Stück ihrer ideellen Mitte, sieht sich zerklüftet in parallele, aber sprachlos nebeneinander stehende Sozialräume. Wir stoßen wieder auf alte Fragen in neuen Zuspitzungen. Zu den Kinderkrankheiten der Aufklärung gehört die rigide Ablehnung der Religion. Man kann aber Glauben respektieren ohne ihn zu teilen, wenn man ein Bild unserer Kultur gewinnt, das mehr als nur eine Dimension besitzt.
Berlin University Press: ISBN 978-3-940432-26-1


Marcia Pally: Die hintergründige Religion. Der Einfluss des Evangelikalismus auf die US-amerikanische Außenpolitik.

Zum Titel auf der Internetseite des Verlages
Der Evangelikalismus, Amerikas dominierende Religionskultur von der Kolonialzeit bis zum Ersten Weltkrieg, beeinflusst bis heute die Werte und Überzeugungen der Nation. Neben dem ökonomischen Interesse haben diese Überzeugungen die amerikanische Politik mitbestimmt - unabhängig von der jeweils regierenden Partei. Europäischer Calvinismus, der bereits individuelles ethisches Bemühen und selbständige Bibellektüre betonte, verband sich mit dem britischen Liberalismus, aber auch mit den Erfahrungen der Immigranten und der Siedler. Diese Mischung brachte eine antiautoritäre, optimistische und selbstgewisse Variante des Protestantismus hervor. In diesem Buch wird die aktuelle Entwicklung der sogenannten "neuen Evangelikalen" nachgezeichnet.
Berlin University Press: ISBN 978-3-940432-30-8


Außerdem neu im Berlin University Press Verlag erschienen sind:


Rolf Schieder: Sind Religionen gefährlich?

Zum Titel auf der Internetseite des Verlages
Wie gefährlich sind Religionen? Der Versuch, darauf eine theologisch und religionsgeschichtlich gebildete Antwort zu geben, wird angesichts der zunehmend schriller werdenden Meinungsäußerungen von Intellektuellen mit höchst unterschiedlichem Kenntnisstand dringlich. Eine sachgemäße und ausgewogene Antwort hängt von der Beantwortung folgender Fragen ab: Welcher Religionsbegriff soll einer Analyse zugrunde gelegt werden? Blickt man nur auf die so genannten Weltreligionen oder müssen auch politischen Religionen einbezogen werden? Worin genau liegt das Gefahrenpotential von Religionen? In ihrer Irrationalität? In ihrer Motivationskraft zum Selbstopfer? In ihrer sozialen Bindekraft?
Berlin University Press: ISBN 978-3-940432-31-5


Udo Di Fabio, Nils Ole Oermann (Hrsg.): Was schulden wir einander?

Zum Titel auf der Internetseite des Verlages
Was schulden wir einander? Wie sieht die Gegenseitigkeit aus, die uns gesellschaftlich zusammenhält? Udo Di Fabio, Gesine Schwan, Ludger Honnefelder, Robert Leicht und Nils Ole Oermann fragen aus juristischer, theologischer und philosophischer Perspektive nach der Einstellung, der Verpflichtung und der Haltung des einzelnen Bürgers gegenüber dem Staat und nach dem, was genau der Staat seinen Bürgern schuldet. Denn die Floskel von den "Rechten und Pflichten" des Individuums und des Staates ist für eine Antwort wenig hilfreich.
Berlin University Press: ISBN 978-3-940432-46-9

 


Weitere Informationen zur Berlin University Press entnehmen Sie bitte der Internetpräsenz des Verlages:

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