Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Ethik und Hermeneutik

Systematische Theologie (Ethik und Hermeneutik)

Prof. Dr. Torsten Meireis

 

Buchvorstellung im Dialog mit Christiane Tietz und Wolfgang Huber (6. Dezember 2019, 18:15 Uhr)

Am Freitag, den 6. Dezember 2019 lädt das Berlin Institute for Public Theology zur Buchvorstellung im Dialog: Prof. Dr. Christiane Tietz und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Huber würdigen mit ihren neu erschienenen systematisierenden Biographien zu Karl Barth und Dietrich Bonhoeffer zwei der wirkmächtigsten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts [Chr. Tietz: Karl Barth. Ein Leben im Widerspruch, München 2018 sowie W. Huber: Dietrich Bonhoeffer. Auf dem Weg zur Freiheit, München 2019]. Beide stellen ihre Werke im Dialog je gegenseitig vor und perspektivieren dabei auch den Blick des je von ihnen Portraitierten auf den theologischen Zeitgenossen. Im Anschluss an die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neuere Christentumsgeschichte, Prof. Dr. Judith Becker, die Ausstellung "Schweizer! Ausländer! Hetzer! Friedestörer!" zum Karl-Barth-Jahr 2019 im Foyer der Theologischen Fakultät eröffnet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Fr., 06.12.2019, 18:15 Uhr | Burgstr. 26, Hörsaal 008 | Anmeldung nicht erforderlich

 

XXVII. Werner-Reihlen-Vorlesungen: Zur kulturellen Dimension der Nachhaltigkeitsdebatte

Grafik: https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Gaaarg
Spätestens seit der Jahrtausendwende ist auch im globalen politischen Rahmen deutlich, dass die Kultur ein tragendes Element der Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung darstellt. Dies lässt sich besonders an den weithin übersehenen Beiträgen religiöser Gruppierungen und Bewegungen zeigen.

Angesichts dieser Lage stellen sich die Werner-Reihlen-Vorlesungen der Doppelfrage, welche neuen Perspektiven sich durch den Einbezug der kulturellen Dimension in den Nachhaltigkeitsdiskurs für sozialethische Expertisen eröffen und welche orientierenden Beiträge gegenwärtige christlich-theologische Theoriebildung in die interdisziplinäre Debatte einzubringen hat.

Zwei Hauptvorträge von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer und Prof. Dr. Harald Welzer sowie drei interdisziplinär besetzte Panels boten am 19. und 20. November 2019 Gelegenheit zu Analyse und Diskussion ein. Das Programm der XXVII. Werner-Reihlen-Vorlesungen finden sie hier.

 

Start des DFG-Projekts "Gibt es ein Recht auf urbanen Wohnraum? Sozialethische Analysen"

Zum 1. Oktober 2019 ist unter Leitung von Prof. Dr. Torsten Meireis und Dr. Clemens Wustmans sowie Prof. Dr. Bernhard Emunds (Leiter des Oswald von Nell-Breuning-Instituts der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen) das durch die DFG finanzierte Projekt "Gibt es ein Recht auf urbanen Wohnraum? Sozialethische Analysen" gestartet. Das auf drei Jahre angelegte, ökumenisch-interdisziplinäre Forschungsprojekt beschäftigt sich vor dem Hintergrund der kaum umstrittenen Diagnose, dass für viele Menschen bezahlbarer Wohnraum in den wirtschaftsstarken Ballungsräumen zu einem höchst knappen Gut geworden ist, mit der dreiteiligen Frage, ob ein moralisches Recht auf urbanen Wohnraum begründbar ist, was ein solches Recht implizierte und wie es gegebenenfalls zu implementieren wäre.

 

Sozialethisches Kolloquium: Versöhnung nach dem Genozid?! Zur Rolle der Kirchen 25 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda

Das Sozialethische Kolloquium bot am Donnerstag, den 27. Juni 2019 die Möglichkeit zur Diskussion mit Dr. Pascal Bataringaya, Präsident der Presbyterianischen Kirche von Ruanda. Bataringaya gehört zu den prägenden öffentlichen Theologen in Ruanda, die sich um eine Versöhnung nach dem Genozid von 1994 bemühen. Er plädiert für eine christliche Friedensethik, die sich zentral an der Ethik Dietrich Bonhoeffers orientiert und diese kontextualisiert. Das Sozialethische Kolloquium bietet i.d.R. einmal im Semester allen Interessierten die Möglichkeit der Diskussion aktueller Themen und Positionen mit auswärtigen Gästen.

 

Ausstellung "Religion und Flucht" während der Langen Nacht der Wissenschaften

Religion und FluchtIm Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften wurde die Ausstellung Religion und Flucht. Ein Weg durch Geschichten vom Geflüchteten im Hauptgebäude der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6 (Raum 2070A) erneut gezeigt. Im Zentrum der Ausstellung stehen acht Fluchtgeschichten von Menschen, deren Wege meist von Syrien nach Deutschland führten. Die Ausstellung erzählt nicht nur Fluchtgeschichten nach, sondern problematisiert auch, wie schwer verständlich diese für Westeuropäer*innen sind und wie leicht sie für politische Zwecke instrumentalisiert werden. Texte, Filme, ein Hörparcours, ein Comic und ein Erfahrungsraum machen wissenschaftliche, künstlerische und persönliche Zugänge zum Thema erfahrbar. Acht Studierende haben unter Leitung von Benjamin Kryl, M.A. und betreut von Prof. Dr. Torsten Meireis das Kuratieren der Ausstellung übernommen und in Zusammenarbeit mit Studierenden aus dem Fachbereich Kommunikationsdesign der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin erarbeitet. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

 

"Populism and Religion: Research and Reflection" (Panel im Rahmen der Jahrestagung der American Academy of Religion)

Hier dokumentiert die American Academy of Religion das Panel "Populism and Religion outside the US: Research and Reflection" ihrer Jahrestagung im November 2018 mit Beiträgen von Prof. Dr. Torsten Meireis, Prof. Dr. Marcia Pally und Prof. Dr. Dion Forster vom BIPT sowie Prof. Dr. Michael Minkenberg.

This panel looks at the rich work done on populism outside the US and the role of religion in it -from theological tenets to the religio-political history of the country involved. Presenters discuss western and eastern continental Europe, South Africa, and the UK. Populisms in various locations may well share a “family resemblance” in key characteristics. But for populist solutions to be persuasive to significant numbers of people - to “feel right” - they must be understandable and most often draw from the specific countries’ narratives, symbologies, and worldviews. After a look at populism’s commonalities, this panel explores how they are worked through local historico-cultural materièl - how, under economic and sense-of-place duress, populism selects from that materièl to pose a binary worldview of a moralized, essentialist “us” and a corrupted “them.”

Die Videodokumentation des vollständigen Panels finden Sie hier.

 

Universitätsgottesdienst am 28. April 2019

Am Sonntag, den 28. April 2019, wurde der Universitätsgottesdienst mit Abendmahl zum Sonntag Quasimodogeniti um 11:30 Uhr in der Luisenkirche in Charlottenburg gefeiert. Prof. Dr. Torsten Meireis predigte zu Apg 17 (Die Rede auf dem Aeropag).

Weitere Informationen zu den Berliner Universitätsgottesdiensten finden Sie hier.

 

 

 

 

Sozialethisches Kolloquium: Roboter und Ethik - Künstliche Intelligenz übernimmt!?

Im Rahmen des Forschungsschwerpunkts "Digitalisierung" des Lehrstuhls für Ethik und Hermeneutik bot das Sozialethische Kolloquium am Donnerstag, den 17. Januar 2019 die Möglichkeit zur Diskussion mit Prof. Dr. Jochen Steil (TU Braunschweig), der über Roboterlernen, künstliche Intelligenz und ethische Implikationen der entsprechenden technologischen Entwicklungen sprach. Jochen Steil ist Diplom-Mathematiker, promovierter Informatiker und habilitierte sich im Fach Neuroinformatik. Seit 2016 ist er Professor für Robotik und Prozessinformatik an der Technischen Universität Braunschweig. Seine Publikationen umfassen über 170 Arbeiten in den Forschungsgebieten Robotik, Roboterlernen, Mensch-Maschine-Interaktion und neuronale Lernsysteme. Das Sozialethische Kolloquium bietet i.d.R. einmal im Semester allen Interessierten die Möglichkeit der Diskussion aktueller Themen und Positionen mit auswärtigen Gästen. Die Präsentation zum Vortrag von Prof. Dr. Steil finden Sie hier.

 

"Tierpark, Teller, Gottesdienst. Räume der Mensch-Tier-Beziehung in Religion, Wissenschaft und Zivilgesellschaft"

In der Folge des spatial turn wird der Raum nicht mehr als neutraler "Container" betrachtet, sondern als prozessual und erst durch das Handeln sozialer Akteur*innen entstehend. Als eben solche handelnde Subjekte werden im Zuge des animal turn nun nicht mehr ausschließlich Menschen, sondern auch nichtmenschliche Lebewesen verstanden. Ziel der Tagung ist es, speziell die Mensch-Tier-Beziehung im Kontext der Rede von relationalen Räumen in den Blick zu nehmen.

Wenn Mensch und Tier einander in Wald und Statd, im Labor oder im Landwirtschaftsbetrieb, im Zoo oder in Privathaushalten begegnen, sind dies höchst unterschiedlich konstituierte Räume, die stets durch  Machtassymetrien gekennzeichnet sind, jedoch stets speziesunabhängig von Individuen konstituiert werden. Auch abstraktere Räume wie der Raum der Wissenschaft oder der Kunst müssen vor der Folie dieser Wahrnehmung in den Blick genommen werden. Ein besonderes Augenmerk soll schließlich dem Faktor Religion gewidmet werden, respektive dem kritisch-reflektierten Nachdenken über Räume der Mensch-Tier-Beziehung in religiösen Kontexten.

Die Tagung wurde in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie zu Berlin sowie dem Institut für Religion und Gesellschaft organisiert. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

"Neo-Nationalism and Religion in Europe"

After the increasing economic globalization and political internationalization of the post-war period in the “global north”, both economic and political nationalism is currently on the rise. A re-nationalization of policies and polities is emerging with concomitant retraction of democratic mechanisms to govern domestic and international relations and parallel
retractions of civil liberties protections for minority views and people – paradoxically in the name of democracy. As religion, civil religion, and nationalism have been closely intertwined since the emergence of the modern nation-state – with much discussion about the nature of that relationship – close scrutiny of how these relations are playing out now is much needed. The present conference tackles this task with presentations by leading researchers in the field, who will investigate concepts, case studies, and consequences. The conference is organized in cooperation with the European Academy of Religion (EARS) and the Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung. Please find more information here.

 

Politische Partizipation in Digitalen Öffentlichkeiten. Fachgespräch mit Theorie-Praxis-Dialog

DigitalisierungIm Zuge der viel diskutierten "Digitalisierung" verändert sich die Formation von politischen Öffentlichkeiten. Die Debatten um Filterblasen lassen die gesellschaftliche Verunsicherung dabei sichtbar werden: Die Kultur und Technik der Digitalität wird mit der Entstehung und Beförderung von Populismus genauso in Verbindung gebracht wie mit der heftigen Kritik an den als integrativ angesehenen Medien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der großen Zeitungsverlage. Wie ist und wird Bezteiligung an demokratischer Meinungsbildung und Entscheidungsfindung unter diesen veränderten Bedingungen möglich? Das Fachgespräch mit Theorie-Praxis-Dialog fand am 15. und 16. Juni 2018 in Kooperation mit dem Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft in den Räumen der Theologischen Fakultät statt.

Weitere Informationen finden sie hier.

 

Universitätsgottesdienst am 17. Juni 2018

Am Sonntag, den 17. Juni 2018, wurde der Universitätsgottesdienst zum dritten Sonntag nach Trinitatis in der Golgatha-Kirche in der Oranienburger Vorstadt (Mitte) gefeiert. Prof. Dr. Torsten Meireis gestaltete den Gottesdienst und predigte.

Weitere Informationen zu den Berliner Universitätsgottesdiensten finden Sie hier.

 

 

 

 

Sozialethisches Kolloquium: Politische Partizipation in Digitalen Öffentlichkeiten

Im Rahmen des Forschungsschwerpunkts "Digitalisierung" des Lehrstuhls für Ethik und Hermeneutik bot das Sozialethische Kolloquium am Donnerstag, den 24. Mai 2018 die Möglichkeit zur Diskussion des Themas "Politische Partizipation in Digitalen Öffentlichkeiten" mit Dr. Konstantin von Notz, Netzpolitischer Sprecher und Beauftragter der Grünen Bundestagsfraktion für Religion und Weltanschauung sowie Mitglied der Bundestagskommission für den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechniken und -medien.  Das Sozialethische Kolloquium bietet i.d.R. einmal im Semester allen Interessierten die Möglichkeit der Diskussion aktueller Themen und Positionen mit auswärtigen Gästen.

 

Ausstellung "Religion und Flucht - Ein Weg durch Geschichten von Geflüchteten"

Religion und FluchtDas Berlin Institute for Public Theology zeigte vom 26. April bis zum 17. Mai 2018 die Ausstellung „Religion und Flucht“ im Foyer der Theologischen Fakultät. Im Zentrum der Ausstellung, stehen acht Fluchtgeschichten, die meist von Syrien nach Deutschland führten. Als erste Ausstellung zum Thema erzählt diese Schau nicht nur Fluchtgeschichten nach, sondern problematisiert auch, wie schwer diese für West-Europäer*innen verständlich sind und wie leicht sie hier für politische Zwecke instrumentalisiert werden.

Acht Studierende der HU haben die Aufgabe der Kurator*innen der Ausstellung übernommen. Einen wichtigen Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die selbstkritische Betrachtung auf ihre Ausstellungsarbeit „über“ geflüchtete Menschen und den damit verbundenen Zuschreibungen. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit Studierenden aus dem Fachbereich Kommunikationsdesign der HTW Berlin erarbeitet und macht wissenschaftliche, künstlerische und persönliche Zugänge zum Thema erfahrbar. Filme, Hörparcours, ein Comic, ein Erfahrungsraum und andere Elemente sind in der Ausstellung zu entdecken. Leiter des Projekts ist Benjamin Kryl, Masterstudent im Studienfach „Religion und Kultur“, unter Betreuung von Prof. Dr. Torsten Meireis.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

 

Sozialethisches Kolloquium: Selbstoptimierung

Wagner Meireis Sozialethisches KolloquiumZum Thema "Selbstoptimierung" fand am Freitag, den 12.01.2018, das Sozialethische Kolloquium des Wintersemesters 2017/18 statt. Gast des Kolloquiums war Dr. Greta Wagner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main, spätestens seit ihrer Dissertation zum Thema Selbstoptimierung - Praxis und Kritik von Neuroenhancement (Frankfurt/New York 2017: Campus) weithin rezpierte Expertin zum Thema. Das Sozialethische Kolloquium bietet i.d.R. einmal im Semester allen Interessierten die Möglichkeit der Diskussion aktueller Themen und Positionen mit auswärtigen Gästen.

 

Antrittsvorlesung Prof. Dr. Torsten Meireis: Öffentlichkeit - eine kritische Revision

Am 21. Juni 2017 hat Prof. Dr. Torsten Meireis seine Antrittsvorlesung an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin unter dem Titel "Öffentlichkeit - Eine kritische Revision" im Rahmen der Opening Conference des Berlin Institute for Public Theology gehalten. Das Script der Antrittsvorlesung finden Sie hier.

 

 

 

 

Was ist „Public Theology“? – Opening Conference des Berlin Institute for Public Theology

„Public Theology“ ist eine mögliche Bezeichnung der Debatten um religiöse Orientierungen, Traditionen und Praxen in der und für die Öffentlichkeit. Doch die Öffentlichkeit der Theologie, die Frage, wer an welchem Ort und in wessen Namen theologisch reden darf, ist innerhalb wie außerhalb religiöser Gemeinschaften umstritten. Der Herausforderung dieses Diskurses stellte sich das Berlin Institute for Public Theology und fragte am 21. und 22. Juni 2017 anlässlich seiner Gründung: Was ist Public Theology?

Impressionen der Tagung  finden Sie hier, die vollständige Dokumentation auf dem Youtube-Channel des BIPT.

Weitere Informationen zum BIPT (Berlin Institute for Public Theology) finden Sie hier.

 

Essener Wissenschaftspreis für Dr. Clemens Wustmans

Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, und Volker Behr, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Essen, überreichten am 6. Juli 2017 den Essener Wissenschaftspreis für Spitzenleistungen von Nachwuchsforscher*innen in den Bereichen Medizin, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften. In der Kategorie Geisteswissenschaften überzeugte mit Dr. Clemens Wustmans erstmals ein Theologe die Jury der Preisverleihung, er wurde für seine 2015 veröffentlichte Dissertation "Tierethik als Ethik des Artenschutzes. Eine Position kriterialer Verantwortungsethik" ausgezeichnet. Die Laudatio hielt der Bochumer Sozialethiker Prof. Dr. Traugott Jähnichen, der die Arbeit als Doktorvater betreute.

 

Sozialethisches Kolloquium: Post-colonial hermeneutics and universal human rights - a contradiction in terms?

Sozialethisches Kolloquium Punt Meireis WalzUnter der Fragestellung "Post-colonial hermeneutics and universal human rights - a contradiction in terms?" stellten sich im Rahmen des Sozialethischen Kolloquiums am Donnerstag, den 6. Juli 2017, Prof. Dr. Heike Walz, Neuendettelsau, und Prof. Dr. Jeremy Punt, Stellenbosch, der Diskussion. Das Sozialethische Kolloquium bietet i.d.R. einmal im Semester allen Interessierten die Möglichkeit der Diskussion aktueller Themen und Positionen mit auswärtigen Gästen.

 

 

Universitätsgottesdienst zu Trinitatis (11. Juni 2017)

Am Sonntag, den 11. Juni 2017, wurde der Universitätsgottesdienst in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem gefeiert. Prof. Dr. Torsten Meireis gestaltete den Gottesdienst und predigte zu Mt 6,19-24.

Weitere Informationen zu den Berliner Universitätsgottesdiensten finden Sie hier. Die Predigt "Won´t you share your dollar with me?" zu Mt 6,19-24 finden Sie hier.

 

„Religion, Sustainability and Politics“ – KOSMOS Summer School (7.-10. Juni 2017)

Bildergebnis für kosmos logo hu berlinSeit dem Brundtland-Bericht des Jahres 1987 und der UN-Konferenz in Rio de Janeiro 1992 haben Fragen nach Nachhaltigkeit und nachhaltiger Entwicklung globale Bedeutung erlangt. Während ursprünglich ein Drei-Säulen-Modell, ausgerichtet auf das Beziehungsgefüge zwischen ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit der Rolle von Kultur und Religion nur wenig Beachtung schenkte, wird dieser „vierten Säule“ in der neueren Forschung größere Beachtung geschenkt. Die originär religiöse Dimension der „kulturellen Nachhaltigkeit“ ist auch hierbei bisher jedoch nur in geringem Maß vertreten. An dieser Stelle setzt die vom Lehrstuhl organisierte interdisziplinäre, interkulturelle Summer School an.

Das Programm der Summer School finden Sie hier.

Impressionen der Summer School finden Sie hier.

 

„Du siehst mich“ – Der Lehrstuhl auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin

Bildergebnis für dekt logoDie Theologische Fakultät liegt während des DEKT vom 24.-28. Mai 2017 mitten im Geschehen – und ist mit verschiedensten Angeboten Teil des Programms. Über die gesamte Dauer des Kirchentages informieren Ausstellungen über das Thema Theologie als Wissenschaft und das vom Lehrstuhl über mehrere Semester durchgeführte Projekt Hiwarat. Religion und Migration im Dialog, gleichzeitig lädt ein Offenes Café im Foyer der Fakultät ein, ins Gespräch zu kommen. Ebenfalls im Programm: Podiumsdiskussionen, Führungen und Blitzlicht-Vorträge.

Impressionen vom Kirchentag an der Fakultät finden Sie hier.